... am dritten Tage auferstanden von den Toten ...
Am frühen Morgen, als es noch dunkel war, ging - laut Bibel - Maria von Magdala zum Grab und entdeckte, dass der Stein weg und das Grab leer war. …
Erst allmählich verwandelt sich ihre Trauer, alles Dunkle, in Freude und Licht!
Am frühen Ostermorgen gingen auch wir als Glaubensgemeinschaft durchs Dunkel zum Licht und feierten in unserer Kirche die Auferstehung - Erlösung von Tod und Trauer, Geschenk neuen Lebens!
Das Licht der Osterkerze durchbrach die Dunkelheit - Lumen Christi - Deo gratis!
Die Auferstehungsfeier zelebrierten Vikar Gerhard Hatzmann und Diakon Michi Zepf, zusammen mit den Minis, den Lektorinnen und Lektoren, mit Kantor und Kantorin, der Musikgruppe und allen Gläubigen.
Nach der schönen Feier folgten viele der Einladung des PGR zum Osterfrühstück im Pfarrheim und genossen in österlicher Stimmung das Essen und die Gemeinschaft!
Ein Fixpunkt im Kirchenjahr ist für viele Christinnen und Christen die Osterspeisensegnung. Auch in unserer Pfarre kommen immer viele Menschen zu den einzelnen Stationen, so auch heuer wieder am Karsamstag.
An folgenden Orten fanden mit den angeführten Zelebrantinnen und Zelebranten Osterspeisensegnungen statt:
10:30 Uhr: SeneCura Seniorenheim mit Vikar Norbert Glaser
11:00 Uhr: Amicalis Senioren-Zentrum mit Pastoralreferentin Ines Kvar
11:00 Uhr: Kaiserwald-Kapelle mit Diakon Michi Zepf
11:30 Uhr: Bierbaum-Kapelle mit Diakon Franz Habith und Christa Habith
12:00 Uhr: Laa-Kapelle mit Pastoralreferentin Ines Kvar
12:30 Uhr: Zettling-Park (Kurzer Weg) mit Pastoralreferentin Ines Kvar
13:00 Uhr: Pfarrkirche Premstätten mit Diakon Michi Zepf
13:30 Uhr: Zettling-Kapelle mit Katharina Edelt
13:30 Uhr: Urdl-Kapelle mit Elisabeth Schöpf
14:00 Uhr: Hautzendorf-Kapelle (Parkplatz Kupferdachl) mit Elisabeth Schöpf
Danke für die schönen Osterspeisensegnungen und den österlichen Segen!
Nach altem Brauch segnete Diakon Michi Zepf am Karsamstag schon frühmorgens das Feuer vor der Kirche, das einige Kinder dann als „Weihfeuer“ in die Häuser und Wohnungen brachten. Es soll die Bewohner*innen vor Unwetter schützen.
Danke, dass die Kinder (und ihre Eltern) das „Weihfeuertragen“ ernst nehmen und die Tradition bewahren!
... gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben ...
Der Karfreitag ist wohl der Inbegriff von Ausweglosigkeit, Tod und Trauer - absoluter Tiefpunkt! Wann kommt Erlösung?
Die Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu feierte heuer Diakon Franz Habith in unserer Pfarre. Unterstützt wurde er dabei von fünf MINIS, den Wort-Gottes-Feier-Leiterinnen Christa Habith und Elisabeth Schöpf, der Kantorin Ursi Schrei, der Lektorin Carola Wiedner und dem Lektor Josef Zachenegger.
Die Ängste und Sorgen vieler Menschen unserer Zeit wurden in die Feier aufgenommen und in den großen Fürbitten vor Gott gebracht. Er möge allen Bedrängten beistehen, Kriege, Not und Elend beenden!
Zum Zeichen der Verehrung brachten die Gläubigen Narzissen zum enthüllten Kreuz. Das zarte Gelb der Blumen ist ein Hoffnungsschimmer. Erlösung ist in Sicht, bald bricht der Ostermorgen an!
Wer hätte das gedacht?
Nach einer regnerischen Nacht war es dann doch möglich, im Freien zu feiern! Sogar die Sonne kam hervor - ein Geschenk des Himmels!
So feierten Groß und Klein mit Vikar Gerhard Hatzmann und Diakon Michi Zepf die heilige Messe zum Palmsonntag in einem schönen Miteinander. Die Kindergartenkinder sowie einige MS-Schülerinnen gestalteten die Feier mit und die MINIS versahen nicht nur ihren Dienst am Altar, sondern trugen auch die „Passion“ vor - in einer einfacheren Fassung, mit passenden Liedstrophen und Symbolen. Auch die Landjugend nahm teil und kam nach guter Tradition mit ihrem großen Palmbuschen.
Ein Danke allen Mitwirkenden, besonders auch der wunderbaren Musikgruppe, die wesentlich zur festlichen Gestaltung beitrug.
Schon am Samstag vor dem Palmsonntag hatte man in unserer Pfarre an zwei Orten die Möglichkeit, seine Palmzweige segnen zu lassen.
Diakon Franz Habith gestaltete um 11 Uhr in der Kaiserwald-Kapelle die Palmsegnung und Pastoralreferentin Ines Kvar leitete um 14:30 Uhr im Zettling-Park die Feier zur Segnung der Palmzweige.
Gesegnete Palmbuschen sind den Menschen wichtig; sie erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem und sind daher Hinweis auf Christus und Zeichen des Lebens. Das Jahr über gelten sie in Haus, Hof und Feld als Schutzsymbol und Segenszeichen.
Mit großer Begeisterung waren die Erstkommunionkinder am Sonntag, dem 17. März, wieder eine Stunde vor dem Gottesdienst in den verschiedenen Workshops bei der Sache. Fleißig wurde gebastelt, geübt und die Kirche erkundet. Viel Schönes entsteht dabei, wie man auf den Fotos schon sehen kann!
Um 10 Uhr schließlich feierten die Kinder in der Gemeinschaft der Pfarre mit Vikar Norbert Glaser und Diakon Michi Zepf die heilige Messe, gestalteten mit Texten die Feier mit und sangen begeistert ihre schönen Lieder. Ein Danke besonders an Frau Religionslehrerin Helga Krenn und das tolle Musikteam!
Im Anschluss an den beschwingten Familiengottesdienst waren alle sehr herzlich zum gemütlichen Suppenessen im Pfarrheim eingeladen.
Der Pfarrgemeinderat und weitere Mitarbeiter*innen der Pfarre boten selbst gekochte Suppen an, die auch sehr gut und gerne angenommen wurden.
Der Reinerlös dieser Fastenaktion am „Passionssonntag“ kommt karitativen Zwecken zugute - ein schönes Gefühl, Gutes zu tun und dabei auch noch Köstliches genießen zu dürfen!
Die folgenden Fotos geben einen kleinen Einblick in den ereignisreichen „Suppensonntag 2024“ in der Pfarre Premstätten!