Unter diesem Motto feierte die Pfarre Premstätten am 30. Juni bei strahlendem Wetter ihr Patrozinium im Rahmen eines wunderschönen Pfarrfestes.
Die Festmesse mit Vikar Gerhard Hatzmann und den Diakonen Franz und Wolfgang wurde musikalisch vom Vokalensemble der Pfarre Gleisdorf gestaltet. (Missa fantastica – Komposition & Leitung: Maria Suntinger; Orgel: Magdalena Moser)
Ein Gottesdienst, in dem sich - in Worten, Klängen, Zeichen und Gesten - ein Stück weit Himmel und Erde berührten!
Vor dem feierlichen Schlusssegen fanden noch die Vorstellung der neuen Ministrantin Johanna sowie Gratulationen, Dank und Ehrung ihren Platz:
• Herzlich gratulierte Ernst Pock unserem Vikar Gerhard Hatzmann zu seinem 35-jährigen Priesterjubiläum!
• Gratulation und großer Applaus auch für Magdalena Moser zum 1. Platz beim „Internationalen Orgelwettbewerb in Atlanta“!
• Ein besonderes Danke der Chorleiterin Maria Suntinger und ihrem Ensemble!
• Großes Danke allen Blumenschmückerinnen der Pfarre für den wunderbaren Blumenschmuck das ganze Jahr über!
• Ehrung von Hans Neuhold mit Verleihung von „Dank und Anerkennung“ für 45 Jahre Pfarrblattarbeit!
Beim anschließenden Pfarrfest rund um die Kirche konnte man sich bei Klängen des Salonorchesters (Leitung: Maria Seidl) kulinarisch bestens verwöhnen lassen.
Außerdem war man eingeladen, …
• an einer Kirchenführung teilzunehmen,
• beim Kou Kou Tanz der Volksschulkinder mitzuschwingen,
• eine Orgelführung mit anschließendem Orgelkonzert (Valentina Tehovnik) zu erleben,
• beim Kinderprogramm „Beflügelndes für Kinder“ Spaß zu haben,
• an einem Schätzspiel teilzunehmen (Länge der Blitzableiterinstallation an der Kirche???),
• die gehimmelte Stimmung zu genießen und diese in den geerdeten Alltag mitzunehmen!
Ein großes DANKE an das gesamte Pfarrfestteam, in dem so viele Menschen der Pfarre mit großem Engagement und viel Freude mitarbeiten!
Ein ebenso großes DANKE allen Gästen, die mit ihrem Dasein und Mitfeiern das Pfarrfest erst zum FEST machen!
Einen bunten Familiengottesdienst, zu dem speziell die Taufkinder des letzten Jahres eingeladen waren, feierten Vikar Norbert Glaser und Diakon Michi Zepf mit Klein und Groß am 16. Juni in unserer Kirche.
Statt einer "Lesung" gab es diesmal sozusagen eine "Schauung":
Seifenblasen, fröhlich in den Kirchenraum gepustet, vermittelten ein Bild von/für Leichtigkeit, Freude und Begeisterung!
Das könnte ausdrücken: Alles, was groß ist, hat einmal klein angefangen.
Wir haben in der Taufe eine wunderbare christliche "Grundausstattung" erhalten, müssen aber - so wie Seifenblasenfläschchen - immer wieder neu "gefüllt" und "aufgetankt" werden, zum Beispiel mit dem Wort Gottes. ...
Als Getaufte leben wir inmitten des Reiches Gottes, betonte Vikar Norbert in seiner Predigt. Wir dürfen vertrauen, dass das Reich Gottes beständig wächst - und wir in ihm – gleich einem winzigen Senfkorn, das allmählich ein großer Baum wird. ...
Nach der schönen Feier mit der abschließenden Möglichkeit, einander mit Weihwasser zu segnen, waren alle herzlich zum Pfarrcafe eingeladen. Danke dem Team von MOMATRE für die engagierte Ausrichtung des Pfarrcafes!
Herzlichen Dank auch den Zelebranten und Minis, der Musikgruppe und Ursi Schrei für die kreative Gestaltung!
Die Lichter vor dem bunten Kreuz künden von der Wort-Gottes-Feier, die Elisabeth Schöpf am 9. Juni, dem Vatertag, in unserer Kirche gestaltete.
So wie die Liebe eines Vaters für seine Kinder von großer Bedeutung ist, verhält es sich auch mit der Liebe Gottes zu uns Menschen.
Gott ist für uns Vater, Mutter und noch mehr. Er ist da und nimmt uns an, bedingungslos. Sein Licht erfüllt unser Leben, sodass auch wir Licht ausstrahlen können!
Danke für die schöne Feier!
Christine Ornig
Vatertag-Gedanke aus der WGF:
Die innigste Rolle in der Lebenswelt eines Mannes ist die des Vaters.
Die Freude, die ein Kind beispielsweise empfindet, wenn es in die viel zu großen Schuhe des Vaters schlüpft, kann ein Sinnbild sein für die gegenseitige Freude, die die Beziehung zwischen Vätern und Kindern ein Leben lang prägen kann.
Gemeinsame Feier der Pfarren Premstätten und Wundschuh in Premstätten
Dank sei dem Himmel für das schöne Wetter am Fronleichnamstag!
So konnte nach der heiligen Messe mit Vikar Norbert Glaser und Diakon Michi Zepf die Prozession wie geplant ihren Weg nehmen. An den vier Altären, die liebevoll geschmückt waren, wurde das Wort Gottes verkündet und Lobpreis, Dank und Bitte in Gebeten und Liedern ausgedrückt.
Eine Besonderheit gab es beim 1. Altar: Dort segnete Vikar Norbert Glaser zusätzlich die neue Marienstatue in der frisch renovierten „Hoferkapelle“.
Mit Rosenkranzgebet und den Klängen der MUZ erreichte die Prozession schließlich den Kirchplatz, wo sich beim Altar vor dem Kreuz ein wunderschöner Blumenteppich befand, den die Minis am Vorabend mit großem Eifer gestaltet hatten. Diese „Augenweide“ wurde von vielen bewundert, auch von den mitfeiernden Gästen aus Wundschuh.
Ein herzliches DANKE allen, die liturgisch mitgewirkt haben, dass das Fronleichnamsfest so festlich und gemeinschaftlich gefeiert werden konnte. Danke auch den Vereinen - der MUZ, der FF und dem ÖKB - für ihr Dasein und Mitfeiern!
Mit großer Freude und Kreativität legten auch heuer die Minis am Vorabend zu Fronleichnam ein Blumenbild, diesmal sogar ein Tryptichon: Kelch und Brot, ein Kreuz und eine Taube wurden mit viel Eifer zuerst aufgemalt und dann mit den Blüten gestaltet.
So entstand ein wunderschöner Blumenteppich für den Altar auf dem Kirchplatz.
Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden!
Heuer gab es zu Pfingsten in unserer Pfarrkirche viele Gelegenheiten, Heiligen Geist „zu tanken“:
• Vigilfeier mit den Firmlingen am Freitag vor Pfingsten mit Schwester Maria und Vikar Gerhard Hatzmann
• Abendmesse am Pfingstsamstag mit Vikar Norbert Glaser
• Wort-Gottes-Feier am Pfingstsonntag mit Pastoralreferentin Ines Kvar
• Heilige Messe am Pfingstmontag mit Pfarrer Claudiu Budau und Diakon Michi Zepf
Und immer stand ER, der Heilige Geist, im Mittelpunkt der Betrachtung und des Feierns!
In den Predigten wird er als Kraft beschrieben, die über allem steht und alles verbindet, eine neue Schöpfung, die „passiert“. … Sein Horizont ist immer weiter als der des Beters. … Er ermöglicht und schafft Neues, treibt zu Veränderung an und fordert uns heraus zur Entscheidung. …
„Atme in uns, Heiliger Geist, brenne in uns Heiliger Geist“ - singen wir zu Pfingsten und hoffen, dass der Funke überspringt!
Pfarrer Claudiu Budau feierte am Muttertag mit uns die heilige Messe, in der sich der Bogen von der väterlich-mütterlichen Liebe Gottes bis hin zur fürsorglichen Liebe mütterlicher Menschen spannte.
Die biblischen Texte sowie die Predigt und ein Meditationstext nach der Kommunion brachten dies wunderbar zum Ausdruck.
Das Ritual der Händesalbung mit Rosenblütenöl, zu dem alle anwesenden Mütter und mütterlichen Personen eingeladen waren, rundete die Feier würdevoll ab. In dieser besonderen Zeichenhandlung werden Wertschätzung und Dankbarkeit ausgedrückt sowie Segenswünsche zugesprochen.
Noch eine ganze Weile danach erinnert der Rosenduft in den Händen an diesen berührenden, stärkenden Moment.