Verein zur Förderung der Kath. Hochschulgemeinde Graz
Die Katholische Hochschulgemeinde Graz war und ist ein Ort der Gemeinschaft, des Dialoges und des lebendigen Diskurses im Spannungsfeld von Denken und Glauben. Der Förderverein der KHG möchte dazu beitragen, dass sie das auch in Zukunft bleiben kann. Mit Initiativen wie dem Mentoring-Projekt, der Unterstützung beim Bau eines barrierefreien Zugangs in das Studierendenhaus Leechgasse
24, der Arbeit an einem lebendigen Netzwerk über Generationengrenzen hinweg durch Kirchweihfeste und dem regelmäßig stattfindenden Jazz-Brunch oder der
Förderung von Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen konnten bereits zahlreiche Akzente im Leben der KHG Graz fruchtbar werden.
Kontodaten:
Empfänger: Verein zur Förderung der Katholischen Hochschulgemeinde Graz
Kontonummer: 320150
BLZ: 38000
Ein lebendiges Netzwerk
"In Graz hat sich vor einigen Jahren eine Gruppe von Menschen organisiert, denen eines gemeinsam ist: Eine starke und dankbare Beziehung zur Katholischen Hochschulgemeinde. Der Verein zur Förderung der KHG will über Generationen hinweg ein offenes Netz knüpfen, das ideell und materiell die Anliegen der Gemeinde unterstützt. Ich lade Sie ein, Mitglied zu werden oder Bekannte auf
dieses Anliegen aufmerksam zu machen."
Dr. Josef Wilhelm, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der KHG Graz
Freundschaften mit Bestand
"Meine Studienzeit wie auch mein Denken wurde ganz entscheidend in der und
durch die "Leechburg" geprägt. Freundschaften aus diesen Tagen haben über die Jahre hinweg Bestand und Qualität. Unterstützung und Förderung daher nicht nur im finanziellen, sondern vor allem auch im ideellen Kontext zu verstehen und zu kommunizieren, soll mein vorrangiges Anliegen im Förderverein sein."
Dr. Christina Stauber
Denken und Glauben
"Die Katholische Hochschulgemeinde muss auch in Zukunft ein besonderer Ort
des Denkens und Glaubens sein. Dazu dient der interdisziplinäre, wertorientierte Diskurs ebenso wie die Weitergabe positiver Erfahrungen an die Jungen. Das vom Verein geförderte Mentoring-Projekt bietet dazu eine der hervorragenden Gelegenheiten"
DDr. Horst Pirker
Gemeinsam großes erreichen
"Es war eine beeindruckende Erfahrung zu sehen, was passiert, wenn man eigene
Ideen einbringt, und mit motivierten Studierenden und anderen Helfern und den Verbindungen und Geldmitteln, die der KHJ zur Verfügung gestellt werden, Großes erreichen kann. Dafür bin ich sehr dankbar!"
Theresa Sacher, ehem. Vorsitzende der KHJ Graz
Community über Generationen
"Es gehört zu den schönen Erfahrungen eines Hochschulseelsorger immer wieder
zu hören, dass Menschen ganz wesentlich in der KHG Graz geprägt wurden, Langzeit-Freundschaften entstanden sind und dauerhafte Lebens- und Glaubensüberzeugungen begründet, gestärkt oder aufgebaut wurden. Mit Menschen, die nicht nur gerne an diese Zeit zurückdenken, sondern auch Erfahrung und vieles andere weitergeben möchten, wollen wir weiter mit der KHG-Community und für sie in der Kath. Hochschulgemeinde arbeiten!"
Alois Kölbl, Hochschulseelsorger
"Ich habe in meiner Studienzeit eine sehr pluralistische Zeit erlebt, die mein weiteres Leben entscheidend prägte. Wichtige Impulse dafür sind auch aus der KHG gekommen - darum unterstütze ich diese Initiative."
Mag. Dr. Wolfgang Messner
"Die Leechburg" (inklusive Strassoldogasse) war mir in der Studienzeit ein Raum für mutiges, zukunftsorientiertes Denken und zugleich für wichtige Begegnungen. Ich betrachte sie noch heute als Teil meiner geistigen Heimat. Gerne trage ich jetzt zur Entfaltung der Möglichkeiten der KHG bei."
Dr. Traude Hönig
"Meine Zeit in der KHG war prägend für mein privates wie auch berufliches Leben. Es ist mir ein Anliegen, dass diese Einrichtung der Kirche fortbesteht. Dafür bin ich bereit, im Förderverein der KHG aktiv mitzuarbeiten und die KHG regelmäßig finanziell über diesen Verein zu unterstützen."
Dr. Heinz Wietrzyk
"Wie gut, dass es die Katholische Hochschulgemeinde an allen Studienorten in Österreich gibt: Dann haben junge Menschen, die aus beruflichen Gründen z. B. von Wien nach Graz übersiedeln müssen, am neuen Ort ihrer beruflichen Interessen auch gleich eine neue Heimat für geistige Auseinandersetzung, Kontakte, Freundschaften, Babysitter..."
Dkfm. Stefanie Tschandl
"Die KHG ist für mich ein Ort der Begegnung und des Gesprächs, wo zahlreiche neue Freundschaften entstehen. Die Bewohner/innen lernen Toleranz, Engagement, Hilfsbereitschaft und Offenheit für Menschen aus anderen (Bundes-)Ländern. Ich denke, die Zeit in der KHG ist für jede/n prägend in der Persönlichkeitsbildung und -entwicklung."
Christina Temel
"Jede Generation der KHG muss Linie, Schwerpunkte und Hauptaufgaben, die katholische Studierende, Akademiker und ihre Seelsorger im Umfeld der Universitäten zu vertreten haben, selbst finden und verantworten. Es war und ist für mich aber evident, dass die Beziehung zu, die Erfahrung und vielleicht auch manchmal die wohlwollende Kritik von Leuten, die früher für die Gemeinde Verantwortung getragen haben, hilfreich und darum förderlich sein kann. Zur Förderung hat immer auch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln gehört. In dem Maß, das mir möglich ist, will ich sowohl mit dem einen wie mit dem anderen "meiner" KHG zur Verfügung bleiben."
Dr. Heinrich Schnuderl





